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Mein Blog über Musik, Märchen und Film

Marlene Dietrich und ihre Musik

Marlene Dietrich war am 27 Dezember 1901 im Berlin-Schöneberg geboren.  Ihr Geburtsname war wirklich Marie Magdalene Dietrich.  Ihr Vater war Polizeileutnant.  Ihre strenge, preußische Erziehung fokussierte auf Musik.  Zwischen 1907 und 1908 starb ihr Vater.  Ihre Mutter heiratete einen anderen Mann der im ersten Weltkrieg starb.

Von 1918 bis 1921 lebte Marlene in einem Internat.  Da wegen sie einer Geige.  Nach der Schule setzte sie ihre Ausbildung an der Berliner Hochschule für Musik fort.  Sehnenentzüdung musste ihr Geigespielen aufgeben.

Im Jahr 1922 sprach sie in der Schauspielschule des Deutschen Theaters vor.  Ihre erste Rolle war ihr Stück “Der Widerspenstigen Zähmung”.  Im Jahre 1923 spielte sie ihre erste Filmrolle.  Im Jahr 1930 war sie in “Der Blaue Engel”.  Darin sang sie das Lied “Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt”.  Es war eine grosse Single.  Der Nationalsozialisten kommten im 1933 an die Macht.  Marlene wanderte in die USA aus.  Sie schätzte den Nationalsozialisten gering.  Sie boten ihr attraktive Rollenangebote aber sie im USA blieb.  Am 9.6.1939 wurde sie Amerikanerin.

Von 1943 bis 1945 nahm sie eine Pause von der Schauspielere.   Sie sang im Ausland für US Truppen.  Von 1945 bis 1978 sang und arbeitete sie.  Sie wanderte Im 1976 nach Paris.  Im Jahr 1978 filmte sie ihren letzten Film “Schöner Gigolo, armer Gigolo”.  Am 6.5.1992 starb sie.  Sie war 90 Jahre alt.

Sie nahm viele Lieder und Alben auf.  Viele waren sehr populär.  Lieder wie “Wenn die beste Freundin”, “Ich bin Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt”, “Ich bin die Fesche Lola”, “Leben ohne Liebe kannst du nicht”, und “Sag mir, wo die Blumen sind” warren sehr erfolgreich.  Sie sind noch heute gute Lieder.  In den Sechziger Jahren traft sie mit Burt Bacharach auf.  In ihrem Leben gab sie viele Konzerte.  Ernest Hemingway sagte “if she had nothing more than her voice, she could break your heart with it”.

Bibliographie

“Biographie: Marlene Dietrich, 1901-1992.” Deutsches Historisches Museum. N.p., n.d. Web. 20 Sept. 2010. <http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/DietrichMarlene/index.html&gt;.

“Marlene Dietrich.” Who’s Who. rasscass Medien und Content Verlag, n.d. Web. 20 Sept. 2010. <http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=198&RID=1&gt;.

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